Die Geschichte
Die Geschichte von Dr. Schrömbgens - Botanischer Bitter ist eng mit der Geschichte der gleichnamigen Familie Schrömbgens verwoben. Bis in das Jahr 1675 dokumentiert, enthält ihre Chronik einige erzählenswerte Anekdoten.
Jene, die den heutigen Gründer, Don Vincent Enver Schrömbgens, auf seinem Lebensweg am meisten prägen sollte, ist die Folgende:
Konrad Mathias Schrömbgens war seiner Zeit Präsident des Kirchenvorstandes und Mitglied des Stadtrates im Großraum Düsseldorf als ihm seine Frau Mitte der 1800er Jahre zwei Söhne schenkte.
Während sich Josef Schrömbgens durch seine Studien in Münster, Würzburg und Halle der Pharmazie verschrieb war der Ur-ur-Großvater des Gründers, Johann Albert Schrömbgens, dem Kaufmannsdasein verfallen. Diese beiden Fachrichtungen vereinend gründeten sie 1873 ihren gemeinsamen Kräuterbitter. Durch Josefs Apothekerlizenz offiziell von „Dr. med. Schrömbgens“ geprüft und von Johann Albert gekonnt vermarktet, lebten sie Zeit ihres Lebens von dem gutgehenden Geschäft.
Das Unternehmen sollte nach ihrem Tod auf Johann Alberts Söhne Mathieu, Joseph, Heinrich und Albert aufgeteilt werden, doch diese wollten allesamt ihre eigenen Wege gehen, woraufhin das Traditionsprodukt vorerst verschwand.
Im Jahr 2023, mehr als 150 Jahre und einige Generationen später, nahm sich der Ur-Ur-Enkel des Gründers dem geistigen Erbe der Familiengeschichte an und kreierte, mit einem neuen Rezept und neuem Namen, eine Hommage an seine Vorfahren, geprägt von der Noblesse seiner mondänen Heimatstadt Baden-Baden in der Brennereihochburg Deutschlands, dem Schwarzwald.